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Beate Kube
Psychologische Psychotherapeutin

Beate Kube
Psychologische Psychotherapeutin

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Beate Kube, Dipl.Päd.,

Psychologische Psychotherapeutin TP, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,

Paar- und Familientherapeutin

 

 

Über mich

 

  • geboren 1960 in Hamburg, einen erwachsenen Sohn

 

  • Von 1980 – 1985 Studium der Dipl.Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Medizin Soziologie in Hamburg
  • 1987-1990 Ausbildung in Paar- und Familientherapie und Körpertherapie
  • 1991-1993 Weiterbildung in Hypnotherapie
  • 1993-1996 Weiterbildung am Fritz Perls Institut zur Integrativen Gestaltpsychotherapeutin
  • 1998-1999 Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Süddeutschen Akademie für Psychotherapie
  • 1999 Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin TP
  • 2002-2003 Fortbildung zur Traumatherapeutin EMDR
  • 2003/4 Weiterbildung in Hypnose
  • Seit 2012 jährliche Teilnahme an 4-6 tägigen Workshops in Paar- und Sexualtherapie bei Prof.Dr. David Schnarch nach dem Crucible Therapy Ansatz
  • Seit 2012 Weiterbildung in der Ridhwan School, mit einem spirituellen Ansatz auf der Basis der Humanistischen Psychotherapie.

 

 

 

 

Beruflicher Werdegang

  • 1984 – 1987 Lehrauftrag in der Medizin-Soziologie in der Universitätsklinik in Hamburg Eppendorf
  • 1986-1987 Aufbau des ambulanten Therapiezentrums „Die Brücke e.V.“ in Hamburg
  • 1987-1994 Leitung des Essstörungsbereich in dem o.g.Therapiezentrum. Konzeptionelle Entwicklung und Evaluation der ambulanten Behandlung von Essstörungen. Durchführung der ambulanten Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapien für Patienten mit Essstörungen,   Drogensucht, psychosomatischen und anderen psychischen Erkrankungen.
  • 1991 – 1992 Erstellung einer Evaluationsstudie zur ambulanten Behandlung von Essstörungen mit anschließender Veröffentlichung, 1992
  • 1992 -1995 Niederlassung in einer Praxis für Paartherapie in einer Praxisgemeinschaft in Hamburg
  • 1994 Aufbau des „Hamburger Zentrum für Essstörungstherapie“ und langjährige Vorstandsarbeit in Kooperation mit der Niederlassung in einer Praxisgemeinschaft. Durchführung von von Einzel-, Gruppen,- Paar- und Familientherapie mit essgestörten Menschen und deren Angehörigen. Organisation und Durchführung von Fortbildungen, Tagungen, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung mit anderen Beratungs- und Behandlungseinrichtungen im Essstörungsbereich, konzeptionelle Weiterentwicklung der ambulanten Behandlung von Essstörungen.
  • 1994 Mitgründung des „Bundesfachverband für Essstörungen“ mit Sitz in München und langjährige Vorstandsarbeit
  • 1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • 2000-2006 Niederlassung in freier Praxis mit Kassenzulassung in Hamburg
  • 2007-2010 Niederlassung in freier Praxis mit Kassenzulassung in Blaustein (BW)
  • Seit 2008 Unterricht am College für Osteopathie Holistea, München in Psychosomatik, Therapieverfahren und klinische Psychologie, Supervision.
  • 2010-2016 Niederlassung in freier Praxis mit Kassenzulassung in Kempten/Allgäu
  • Seit 2017 Niederlassung mit freier Praxis mit Kassenzulassung im HPTZ, München

 

 

Therapieschwerpunkte

Einzeltherapie, Gruppentherapie, Paartherapie und Familientherapie.

Supervision und Coaching

 

 

 

Psychotherapeutischer Schwerpunkt

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie speziell mit den Methoden der integrativen Gestaltpsychotherapie, der Hypnotherapie, der Körperarbeit, der systemischen Therapie, der Gesprächstpsychotherapie und der Traumatherapie EMDR.

 

 

Zur Einzeltherapie

Ich betrachte den Mensch in Bezug auf seine Biographie, seiner früheren und aktuellen familiären und sozialen Systeme und seinem aktuellem inneren Erleben seiner derzeitigen Lebenssituation. Der Fokus wird auf das sogenannte „Hier und Jetzt“ gelegt: wie genau erlebe ich meine derzeitige Lebenssituation mit ihren Beziehungen und äußeren- wie inneren Konflikten vorrangig auf der emotionalen und körperlichen Ebene ?

Welche inneren Haltungen habe ich meinen Konflikten gegenüber die dessen Lösung blockieren? Welche inneren Konflikte drückt mein Körper in Form von psychosomatischen Erkrankungen aus, die mir nicht einmal bewusst sind ?

 

Wir lernen so wieder achtsamer mit uns selbst und uns nahe stehenden Menschen umzugehen, Verstrickungen aus unserer sogenannten Ursprungsfamilie zu betrachten und aufzulösen und vor allem unsere eigenen Ressourcen besser kennenzulernen und zu aktivieren.

 

Unsere Grundbedürfnisse vor allem nach Beachtung, Liebe und Anerkennung, die vor dem Hintergrund der eigenen Anpassung in unserem Beruf und unseren uns wichtigen Beziehungen in den Hintergrund gestellt oder gar verschütt gegangen sind, können so wieder Beachtung erfahren und Erfüllung finden.

 

In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten und Therapeuten im Haus können psychotherapeutische Prozesse bei Bedarf auch mit Hilfe der Homöopathie, der Osteopathie oder auch der professionellen Ernährungsberatung unterstützt werden.

 

 

 

Zur Paartherapie

Paartherapie kann nötig und hilfreich sein bei chronischem Streit, bei Fremdgehen des Partners oder einer eigenen Affäre, der Entscheidung, ob eine Beziehung fortgesetzt werden sollte, sexuellen Problemen oder Störungen, einem „Nicht mehr Wohlfühlen“ in der Partnerschaft oder auch wenn Unterstützung bei Entwicklungsschritten (auch in Schwellensituationen wie z.B. Geburt des ersten Kindes oder Auszug der Kinder) gewünscht ist. Oder es geht darum, einen guten Weg der Trennung zu begleiten, insbesondere wenn Kinder noch im Haushalt eben und damit unmittelbar involviert sind.

 

Auch hier kommen die Methoden aus der systematischen Therapie, der Tiefenpsychologie und der Hypnotherapie auf der Basis des Crucible Ansatzes von Prof. Dr. David Schnarch zum Einsatz.

Im „Hier und Jetzt“ werden Ihre Probleme, Herausforderung und notwendige Entwicklungsschritte gemeinsam, frei von Schuldzuweisungen, herausgearbeitet. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Anteile des Einzelnen gelegt, die die Lebendigkeit, Liebe und Entwicklung des Paares blockieren. Auch frühere Beziehungen und familiäre Hintergründe jedes einzelnen Partners können eine wichtige Rolle für das Verständnis der aktuellen Beziehung spielen und werden insofern betrachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Information, Anmeldung und Termine nur nach Vereinbarung über das Sekretariat unter

089 5525990

 

Montag – Donnerstag 8.00 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr

Freitag 8.00 – 12.30 und 13.30 – 16.00 Uhr

 

 

Kontakt: beate.kube@web.de und mobil 0174 1733469

 

 

Kosten:

Einzeltherapien werden von allen Krankenkassen übernommen, Dauer 50 Minuten.

 

Paartherapie muss privat bezahlt werden, da es keine Kassenleistung ist. Sie kostet 240,- Euro für die Dauer von 90 Minuten.

Durchschnittlich werden 2-8 Sitzungen benötigt, die Varianz reicht von 1 – 15 Sitzungen. Grundsätzlich arbeite ich hier nach de Ansatz so wenig wie möglich und so viel wie nötig.

 

Supervision und Coaching sind ebenfalls Privatleistungen mit einem Stundensatz von 150,- Euro á 50 Minuten.