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Familien- und Organisationsaufstellungen

Unser Leben wird grundlegend von den Systemen, in denen wir uns bewegen, bestimmt. Das ist zunächst das System unserer Herkunftsfamilie sowie unserer jetzigen Beziehungen in Partnerschaft, Familie und Arbeit.
Die Methode der Aufstellungsarbeit ermöglicht uns, von außen auf diese Systeme zu schauen. Dadurch können Zusammenhänge zwischen früheren Lebenserfahrungen, Verstrickungen in unseren Familien- und Beziehungssystemen und aktuellen Problemen oder Erkrankungen deutlich werden.
Erste Lösungsschritte für Konflikte, belastende und krank machende Verhaltensweisen und Beziehungen können sich entwickeln.
Die Arbeit in dieser Gruppe basiert auf den Grundlagen und Erkenntnissen der Familien- und Organisationsaufstellungen (nach Virginia Satir, Bert Hellinger, O. Jacobsen u.a.).
Es besteht die Möglichkeit, die Aufstellungsarbeit kennen zu lernen, oder selbst ein Thema aufzustellen.

Die Gruppe ist für alle Interessierten offen!
Über eine Teilnahme kann für jedes Treffen neu entschieden werden.

Die gastgebende Moderatorin stellt einen äußeren und inneren Raum zur Verfügung, in dem Aufstellungen der verschiedensten Art (persönliche oder berufliche Anliegen, Symptomaufstellungen u.v.m.) gemacht werden können.
Wie in anderen Aufstellungsseminaren verpflichtet sich jede/r zur Verschwiegenheit in Bezug auf Persönliches und Privates, das ihr/ihm im Verlauf des Seminares bekannt wird.
Im Unterschied zu einer geleiteten Gruppe, handelt es sich hier jedoch um eine Gruppe, in der wir das Wissen und den Blickwinkel jedes Teilnehmers mit einbeziehen wollen. Die Tatsache, dass wir von unterschiedlichen Standpunkten verschiedene Dinge wahrnehmen, führt zu der entscheidenden und oft erlösenden Erkennntnis, dass jeder Recht hat.
So kann der Spiegel der Gruppe uns ganz neue Einblicke und Ausblicke öffnen. Diese Gruppe versteht sich als Erfahrungs-, Lern- und Experimentierfeld für Teilnehmer und Moderatorin. Jeder kann Ideen und Impulse einbringen und übernimmt die Verantwortung für sich selbst.
Wenn mehrere Teilnehmer eine Aufstellung machen wollen, so wird ausgelost, wer beginnt. Die aufstellende Person entscheidet, ob sie die Vorschläge und Impulse aus der Gruppe annehmen will.