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Vorträge & Seminare

Die Ärzte und Therapeuten des HTPZ verfügen über einen hohen Grad an Spezialisierung in ihren jeweiligen Fachgebieten und über eine langjährige Praxiserfahrung. Wir wollen dieses Fachwissen an Kollegen, interessierte Laien und Patienten weitergeben. Deshalb beteiligen wir uns häufig als Weiterbildungsdozenten an den unterschiedlichsten Fortbildungsveranstaltungen.
Darunter sind die A- bis F-Kurse des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, Veranstaltungen der Hahnemann Gesellschaft und verschiedener Landes- verbände für Homöopathie sowie Kurse im In- und Ausland zu unterschiedlichen, meist homöopathischen Themen.

Als Gastdozenten unterrichten Ärzte aus unserem Zentrum an verschiedenen Universitäten, z.B. in München, Nürnberg, Würzburg und Erlangen. Außerdem beteiligt sich das HTPZ unter anderem an der Ausrichtung der „Münchner Woche für seelische Gesundheit“.

Auch innerhalb des HTPZ wird seit Jahren monatlich eine öffentliche Vortragsreihe zu fachspezifischen Themen abgehalten. Das HTPZ ist ferner regelmäßiger Treffpunkt verschiedener Qualitätszirkel.

Montag, 16.01.2017 19:30 Uhr Marion Ködel: Erfahrungen mit dem Tod, die Mut machen

Marion Ködel begleitet seit 1995 Menschen in Krisensituationen. Sie hat beim Münchner Institut für Trauerpädagogik die Ausbildung zur Abschieds- und Trauerbegleiterin abgeschlossen. Durch eine Tragödie in der Familie wurde sie selbst mit dem Tod konfrontiert. In dem Vortrag mit Erlebnisbericht geht es um eigene Erfahrungen.

Marion Ködel ist es wichtig aufzuzeigen, wie verunsichert die Menschen des Lebensumfeldes sind, wenn sie mit Trauernden in Kontakt kommen. Hier bietet sie Lösungsmöglichkeiten an.

Anhand von Beispielen zeigt sie, was im Trauer- fall hilfreich und heilsam für die Seele ist
– in der Zeit bis zur Beerdigung

– zu Schlüsselterminen, z.B. dem nächsten Geburtstag des Verstorbenen

– während der Beerdigung.

Montag, 13.02.2017, 19:30 Uhr Kathrin Angenendt: Gewaltfreie Kommunikation. Die Kraft der Empathie

 

Gewaltfreie Kommunikation (GFK). Was soll das sein? Und was be- deutet gewaltvoll kommunizieren? Wer prügelt sich schon beim Sprechen oder gibt es auch Worte, die gewaltvoll sein können? Marshall Rosenberg, der Begründer der GFK, war weltweit in Krisengebieten als Mediator tätig und sah in

der Art und Weise, wie wir miteinander sprechen, einen entscheidenden Faktor dafür, ob wir friedlich miteinander leben können. Dabei geht es nicht darum, immer lieb und nett zu sein, sondern entscheidend ist, sich authentisch mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen und denen der Mitmenschen zu verbinden. Das ist nicht immer leicht, sind uns doch Gefühle wie Wut, Trauer oder Scham oft ein Dorn im Auge. Gelingt dies aber, kann sich die Kraft der Empathie entfalten und ein tiefes gegenseitiges Verständnis ermöglichen, auch bei konträren Positionen.

Kathrin Angenendt, Mediation und Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, möchte an diesem Abend mit Ihnen einen Einblick in die Welt der GFK gewinnen und Versuche des gewaltfreien Kommunizierens wagen.

Montag, 06.03.2017, 19:30 Uhr, Dr. med. Robert Ködel: Diagnose Krebs. Welche zusätzliche Behandlungen sind sinnvoll?

Nur wenige Onkologen und schuldmedizinischen Fachärzte geben zusätzliche begleitende Ansätze an die Hand, um die Lebensqualität bei Krebs zu verbessern und je nach Diagnose die Lebenszeit zu verlängern. Aber welche zusätzlichen naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten sind sinnvoll?

Dr. Ködel ist Autor des Fachbuches: „Homöopathie in der Krebstherapie“ und hat viele Jahre Erfahrungen bei dieser schweren Krankheit gesammelt. In seinem Vortrag möchte er verschiedene naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten neben der Homöopathie aufzeigen. Anschließend besteht die Möglichkeit zu weiteren Fragen.